Strandleben

So richtigen Strand hatten wir schon lange nicht mehr. In Chile war das Wasser eher kalt, im Süden die Luft auch, in Argentinien und Uruguay war es der Rio de la Plata, doch eher Flussufer. Also zuletzt in Virginia Beach.

Hier haben wir es 26° und mehr, das Wasser ist angenehm warm. Der Neuseeländer nennt das alles Far North, weit im Norden. Die Luftfeuchtigkeit ist etwas höher, aber immer noch sehr angenehm. Ich habe von ein bisschen barfuß laufen natürlich gleich einen Sonnenbrand auf meinen Füssen bekommen. Nach unseren Begegnungen mit den großen Bäumen sind wir abends noch bis an einen Meeresarm der tasmanischen See gefahren. Das ist das Westufer Neuseelands.

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Links sieht man noch ein bisschen die große Sanddüne gegenüber von Opononi. Man merkt, dass die beiden Küsten hier oben dichter beieinanderliegen, die verschiedenen Küsten tauchen immer mal wieder am Horizont auf. Die Landschaft dazwischen erinnert ein wenig ans Allgäu, hügelige Wiesen und dichte Wälder.

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Dann, zack, Sylt. Breiter Strand, schöne Dünen, weißer Sand, Wasser geht zwar etwas flach rein, dafür aber schöner angenehmer Wind.

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Die Muscheln sind für unsere Verhältnisse erstaunlich groß und ausgefallen bunt. Wir können ja leider keine mitnehmen.

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Zum Abschluss noch ein Sonnenuntergang, fast ohne Wolken am Horizont. Wir verabschieden gerade die Sonne, in Deutschland geht sie zeitgleich auf.

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