Als wir die ersten Tage in Melbourne waren, standen die im Zeichen des Tennis. Wir hatten uns vorgenommen, wichtige Sehenswürdigkeiten auf dem Rückweg zu erledigen. Nun sind wir zurück und sind schon fast keine Touristen mehr. Wir können es ruhig angehen lassen. Auf dem Gelände, über das wir vor 2 Wochen zur Tennisarena gegangen sind, findet gerade eine Öko-Veranstaltung statt, es geht weitestgehend ähnlich wie in Deutschland zu.
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Am Sonntag wollen wir mal nach den Einwanderern schauen. Auf einer Brücke, wo ungefähr die Besiedlung Melbournes begonnen hat, sind alle Länder verzeichnet, aus denen Menschen nach Australien gekommen sind, inkl. genauer Zahlen, Zeiten und Beweggründe. Ist schon sehr lang und beeindruckend, die Liste.
Kleiner Schwenk durch ein Theater, das uns mit einer toll leuchtenden Bar anlockt.

Nebenan Sonntagsmarkt mit Musik und internationalem Snack-Angebot, türkisch, kolumbisch etc. Es riecht sehr lecker.
Ein Haus weiter die NGV = National Gallery of Victoria, also des Bundeslandes, in dem wir gerade sind. Man stolpert hinein, muss keinen Eintritt zahlen und ist augenblicklich mittendrin in einem quietschebunten Mix aus Farben, Musik, Familienbrunch, angeregter Unterhaltung, Kinderspaß und Kunstvergnügen.


