Kurzer Besuch im Nationalmuseum

Ich wollte ja eigentlich die japanischen Aquarelle sehen, mit Welle und Fujiyama in Blautönen. Gabs aber nicht. An den Postkarten im Museumsshop stand extra dran, dass man sie aktuell nicht sehen kann. Hat mich schon enttäuscht.

Ich meine den Künstler Katsushika Hokusai mit seinen Holzschnitten.

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Trotzdem war der Besuch gut für einen Überblick. Kalligraphie aus dem 7. Jahrhundert neben Feldszenen aus dem 15. Jahrhundert, beides auf Papier.

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Fein bemalte Paravents und Schiebetüren sind die einzigen Stilelemente der Paläste und Häuser, die wir bislang gesehen haben. Niemand lässt sich hier über Schränke, Truhen oder Betten aus.

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Natürlich darf die Samurai Zeit mit ihren Rüstungen, Schwertern und Kopfbedeckungen nicht fehlen. Da sind wir wieder bei meinem Japanbild.

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Diese Felljacke fand ich schon sehr schick.

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Die zeremoniellen Kimonos wurden während der Kaiserperiode im 19. Jahrhundert immer aufwändiger.

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Ein Wandermönch hat diese Landschaftsmotive auf seinen Reisen gezeichnet, wenige Striche, aber ausdrucksstark.

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Zum Abschluss noch etwas typisch Japanisches, mit Holzpantinen.

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Zum wirklichen Abschluss sind wir dann noch ein wenig im Garten hinter dem Museum flaniert. Leider kam man nicht zu diesem schönen Teehaus, da American Express scheinbar dort gerade eine Exklusivveranstaltung hatte.

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2 Kommentare zu „Kurzer Besuch im Nationalmuseum“

    1. Blockchain? Ist halt ein Hype. Man konnte solche Konzepte auch in der Vergangenheit schon umsetzen und ob es mehr Vertrauen gibt weil ich eine neue unausgereifte Technologie einsetze wag ich zu bezweifeln.

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