Was für eine tolle Stadt! Ja, es gibt viele Touristen, aber man kann auch viele nette Wege etwas abseits finden. Diese Mischung aus französischem
und amerikanischen Flair ist genau für mich. Im Coin Bréton die Damen mit bretonischem Gewand und dem süßen Duft von Crêpes und nicht weit entfernt kernige Holzfällertypen auf dem Festbière. Man trinkt – natürlich – Bier und hat eine riesige Auswahl an gegrilltem Fleisch, das an diversen Foodtrucks zubereitet wird, aus denen auch schon zur Mittagszeit laute Rockmu
sik dröhnt. Zum Beispiel kann man 2 oder 12 Grillrippchen bestellen. Wir entscheiden uns für eine Poutine mit porc effiloché. Poutine ist eine kanadische FastFood-Spezialität, bestehend aus Pommes, Käsestücken und Bratensauce in der Grundform. Dazu gab es dieses porc effiloché, wie die Franzosen pulled porc übersetzen. Zu zweit eine Portion, das kan
n man gut schaffen.
Unser Appartment hier ist, im Gegensatz zu dem stylischen in Montreal, eher basic, studentisch mit abschüssigem Boden. Simon, der Nachbar unserer Vermieterin, der uns gestern sehr nett begrüßt hat, kommt aus Savoyen und schreibt gerade seine Doktorarbeit. Die Gegend ist auch hier sehr jung. An jeder Ecke gibt es kleine Bierläden, in denen man bis 23.00 Uhr Bier, Grillfleisch und Chips kaufen kann.








windig ists 🙂
Hallo Sabine und Jan,
viele Grüße aus dem verregneten München. Das sieht ja sehr schön aus in Quebec.
Noch weiterhin eine schöne Reise! Liebe Grüße, Petra