Heute war’s mal wieder so richtig warm, 32°. Da wir aber doch noch ein bisschen von Cordoba sehen wollen, haben wir einen etwas längeren Rundgang außerhalb des Stadtzentrums gemacht. Und siehe da, es gibt doch ein paar nette Stellen. Die Touristeninformation hat uns morgens verraten, dass die Museen mittwochs immer freien Eintritt haben und da wir eh etwas laufen wollten, haben wir uns aufgemacht, das Kunstmuseum zu besuchen, liegt etwa anderthalb Kilometer vom Zentrum weg.
Als erstes sehen wir eine von außen nette Kirche an, die so gar nicht nach Spanien aussieht, Sabine hat es sehr an Frankreich erinnert.

Interessant war es auch innen, hinter dem Hauptaltar, ungefähr im 3. Stock befindet sich eine kleine Taufkapelle. Man muss eine steile Treppe links oder rechts vom Altar hochsteigen. Damit bietet sich auch ein schöner Blick in die Kirche.

Dann also das Museo Emilio Caraffa, zwei Ausstellungen die wir gut fanden, Sergio Blatto zeigt großformatige Zeichnungen, Martín di Girolamo Skulpturen.

Das nächste heißt „Selfie, de la serie Pathological beauty“.

Und er scheint auch ein interessantes Verhältnis zu „Die Antwoord“ zu haben.

Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir noch an einem netten Freibad, leider außer Betrieb, und an einem historischen Riesenrad, konstruiert von Gustave Eiffel, vorbei gekommen.

Eiffel hat in Cordoba auch stählerne Wohncontainer gebaut, wen es interessiert, ich habe nur einen spanischen Text dazu gefunden. Hier gibt es die automatische Übersetzung von Google.
