Taipeh – lost without translation

Auf dem Weg nach Japan legen wir einen Zwischenstopp in Taipeh ein. Gestern sind wir im Dunkeln angekommen. Von den großen Leuchtreklamen versteht man nur die technischen Namen wie Panasonic u.ä., ansonsten sind alle Beschriftungen in chinesisch.

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Heute Vormittag erkunde ich die Umgebung etwas. Die meisten Geschäfte haben vor 11.00 Uhr noch nicht geöffnet, die Garküchen schon. Sie sehen hier deutlich sauberer aus als in Hanoi. Die Zubereitung findet auch nicht so sehr auf dem Boden statt, sondern an ordentlichen Herden und die Sitze haben normale Höhe. Von den meisten Geschäftsbeschriftungen kann ich nichts verstehen. Man kann also aus der Ferne nicht erkennen, was auf der anderen Straßenseite wohl angeboten wird.

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Da hat das Vietnamesische freundlicherweise immer auch die englische Übersetzung bereit gestellt. Ich stoße auf etwas Bekanntes, einen 7-eleven. Dort findet sich Vertrautes, aber auch völlig Fremdes, von dem ich keine Idee habe, was es sein könnte. Englisch sprechen hier nicht wirklich viele Leute. Es ist kein Urlaubsziel für Europäer, obwohl der Portier gestern meinte, es seien viele Deutsche im Hotel. Wie ich heute sah, sind es Geschäftsleute, die mit ihren asiatischen Kollegen unterwegs sind.

Schön gegenüber Hanoi ist, dass man hier wieder den durchaus gepflegten Bürgersteig als Fußgänger für sich hat. Man empfindet den Verkehr weniger intensiv, weil er in mehreren Schichten übereinander fährt.

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Und das Hotel hat einen netten Charme.

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