Zigeunerleben in Paderborn

Große Hitze in ganz Europa, Waldbrände in Schweden und Griechenland. Wir sind seit mehr als 3 Monaten zurück.

Mit der Jobsuche gestaltet es sich ziemlich langwierig. Es ist Ferienzeit. Alle sind im wohlverdienten Urlaub.

Am Samstag fängt Libori an. Die Stadt wird voller, die Wohnungen knapper. Kaum etwas ist so schlimm, dass es nicht auch etwas Gutes hätte. Jan hat am Samstag seine Brille bei der sommerlichen Eierpunschparty vergessen, musste also gegen Mitternacht nochmal zum Sputnik gehen.

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Dort traf er zu vorgerückter Stunde noch zufällig auf Fritz, der eine airbnb-Wohnung vermietet, die er aber derzeit nicht offiziell anbietet, weil er in Urlaub fahren will. Wir haben Glück und dürfen sie ab Mittwoch beziehen.

So haben wir dann die dritte Unterkunft in Paderborn. Die erste war sehr geräumig und auch wirklich etwas stylisch in einem alten Gebäude mit kurzem Fußweg zum Domplatz.

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Nummer zwei liegt unterhalb des Doms und gehört eigentlich zu einem Hotel. Dort sitzen wir an einem Kindertisch. Sieht ein bisschen aus wie Campingurlaub.

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Im Nachbarhaus hört man einen Frauenchor Kirchenlieder proben. Und wie es sich für Paderborn gehört, kommen die Kirchenglocken auch am frühen Morgen ausgiebigst zum Einsatz.

Manchmal ist die Waschmaschine frei. Das Trocknen geht bei dem heißen Wetter fix, dank unserer Reiseleine, die wir von Eva bekommen hatten.

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Die unterschiedlichen Wohnlagen unserer Unterkünfte lassen uns nochmal völlig neue Stadtbereiche in Paderborn erkunden.

Zwischendurch fallen mir kleine Erinnerungsstücke in die Hände.

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1 Kommentar zu „Zigeunerleben in Paderborn“

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