Tag 3 in St. Georgen

Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir Terminstress, um halb 2 Geburtstagsparty zum 10. Geburtstag per Skype. Danach reales Treffen mit Kaffee oder wetterbedingt Eis und vorher noch schnell unsere tägliche Runde durch den Wald.

Der so düstere und finstere Schwarzwald ist bei 30° angenehm kühl und wir nehmen den Panoramaweg der allerdings einige Höhenmeter beinhaltet. Hier liegt alles zwischen 700 und 1000 Metern hoch.

So finster ist es dann auch wieder nicht. Zwischendurch geht es auch mal an einem feuchten Einschnitt vorbei. Im Gegensatz zum Sauerland ist hier der Waldboden schön grün und die Bäume sind unterschiedlichen Alters, sodass auch nach der Ernte noch Wald da ist.

Besonders haben wir uns über die reifen Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren gefreut die hier überall am Wegesrand wachsen.

Die 7 km Runde war sehr angenehm, wir sind aber auch froh, insbesondere nach den sonnigeren letzten Metern wieder im kühlen Auto zu sitzen. Gefühlt 20° im Wald vs. 35° draussen.

Gestern haben wir Carola und Didier über das interessante Phono Museum gesprochen, mit dem Resultat das ich mich auch heute dort wiederfinde. Diesmal schaue ich etwas genauer nach der Dual / Perpetuum-Ebner Geschichte und finde dann doch, etwas versteckt in einer Ecke, das erste duale Laufwerk.

Einige der ausgestellten Geräte erinnern mich stark an meine Jugend in der es zwar schon eine Menge Transistoren gab, in der Wirklichkeit aber noch viel Elektronik ohne existierte und auseinandergenommen werden wollte.

Inbesondere die sprechende Puppe meiner Kusine hatte es mir angetan und ich bekomme heute noch manchmal Ärger weil diese nach meiner Tonherkunftsanalyse meistens nicht mehr funktioniert haben.

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