Die Häuser in Hanoi sind eher schmal. So auch unser Hotel. Die Breite unseres Hotelzimmers ist auch schon die Hausbreite und wir kriegen unsere Koffer kaum auf. Das führt natürlich auch zu einer unglaublichen Dichte an Geschäften, Restaurants und Hotels.

Ich habe noch nie so viele Ingwersorten gesehen. Die Auswahl ist in allen Belangen sehr groß.

Um die Effizienz zu steigern, ist das Ganze als Drive Through gestaltet. Permanent kurven Scooter durch die wenigen Fußgänger und kaufen schnell ihre Abendessen.

Die um 1900 von den Franzosen erbaute Eisenbahnbrücke über den roten Fluss ist etwas desolat, wird aber von tausenden Mopedfahrern als Heimweg benutzt. Im Fluss gibt es vereinzelte Hausboote, hier fängt es an, sehr arm zu werden.

Wichtige Geschäftszweige sind natürlich der Verkauf von Perücken…

… und Klebeband.

Leider habe ich die berühmte Gasse der Bambusleitern nicht gefunden. Geliebt, auch gerade von meinem Bruder, sind die Factory Outlets.

Das kommunistische Regime scheint gerne Devotionalien zu verkaufen, vielleicht sind die aber auch nur beliebt bei den Touristen. Wir speisen in einem Cong Café, auch hier gibt es alles mit rotem Stern, die Bedienungen laufen in stilechten Army Uniformen rum.

Schön find ich auch den Hundefriseur, direkt vor unserem Hotel auf dem Trottoir.

Gewundert habe ich mich etwas über diese Menschenmassen, musste aber herausfinden, dass es das gleiche Phänomen wie bei uns ist, Eltern holen ihre Kinder von der Schule ab.

Zum Abschluss noch die Festtagskleidung der Jüngsten. Auch hier ist klar, wer Cowboy und wer Indianer spielt.

top – hundefrisur to go!